Informationen aus dem Frauengesundheitszentrum Berlin

Myome in der Naturheilkunde

Informationen aus dem Frauengesundheitszentrum Berlin

von GastautorIn

Myome sind ein sehr häufiges und ungefährliches Phänomen. Oftmals schreibt die Schulmedizin Myomen sehr viele Auswirkungen zu – etwa Probleme mit der Blase, mit der Menstruation, mit dem Rücken, mit dem Kinderwunsch – aber ist das Myom die (alleinige) Ursache? In der Myom-Beratung im FFGZ ist eine Stunde Zeit, um die Vielfalt von möglichen Auslösern zu besprechen, als auch die für Sie passenden Selbsthilfeschritte zusammenzustellen.

Zunächst einmal geht es darum, eine informierte eigene Haltung zum Umgang mit dem Myom bzw. den Myomen zu erlangen. Häufig ist zu beobachten, dass Gynäkolog*innen als erste Intervention drastische Maßnahmen empfehlen, die nicht notwendig sind. Beispielsweise wird das Medikament „Esmya“ weiterhin verordnet, ohne über das Risiko einer schweren Leberschädigung zu informieren. Oder es wird selbst bei kleinen Myomen eine Gebärmutterentfernung angeraten – ohne über mögliche Folgen dieser OP aufzuklären, ohne Alternativen aufzuzeigen, ohne die Klientin selbst zu fragen, was für sie naheliegend wäre. Das können wir in einer Beratung gerne nachholen.

Im Umgang mit Myomen kann es hilfreich sein, folgende Themen zu vertiefen:

  • Teekuren + Ernährung + Leberstärkung
  • Bewegung zur Lockerung des Beckenraums (Wohlspannung)
  • Pflanzenheilkunde usw.
  • naturidentische Hormone
  • Pausen, Ruhephasen, Umgang mit Stress

Statt einer Gebärmutterentfernung können andere Verfahren sinnvoller sein:

  • fokussierter Ultraschall
  • Myomembolisation
  • operative Entfernungen von Myomen

Was beim Thema Myome potentiell interessant sein könnte:

  • Myome
  • Blasenschwäche, Harninkontinenz
  • Beckenboden/Gebärmuttersenkung
  • Gebärmutterentfernung
  • Menstruation / Prämenstruelles Syndrom (PMS)
  • Kinderwunsch
  • Wechseljahre
  • Endometriose
  • usw.

Wichtige Informationen rund um das Thema finden sich in:

 

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